Von unseren Forschern für dich

Nach über zwei Jahren Forschung und Entwicklung haben wir es geschafft: die erste Coffein-Sublingual-Tab ist unter dem Namen Retcoff am Markt. Bis dorthin war es ein weiter Weg, der nicht nur viel Arbeit, sondern auch einige wissenschaftliche Neuerungen mit sich gebracht hat. Diese neuen Erkenntnisse und die Wissenschaft hinter Retcoff wollen wir dir natürlich nicht vorenthalten.  Darum jetzt in ungekürzter Fassung um mit wissenschaftlichen Quellenangaben alle Infos direkt aus unserem Labor.

So oder so änhlich sehen unsere Forscher bei der Arbeit aus.

 

Wie wirkt Retcoff?

Retcoff wird über die Mundschleimhaut rasch als Rapid Energy Tab in das System aufgenommen, dies wird auch als sublinguale/bukkale Applikation beschrieben.

Sublinguale Aufnahme

Die große Herausforderung bei der Entwicklung von Retcoff war es, eine Möglichkeit zu finden, Coffein über die Mundschleimhaut aufzunehmen und dabei den unerträglich bitteren Geschmack der Coffeinmoleküle zu umgehen.  Dies wurde durch eine neuartige Methode der Ummantelung der Moleküle erreicht, welche den Geschmack unterbindet, sich jedoch nach Aufnahme in den Blutkreislauf auflöst, wodurch die Wirkung nicht beeinträchtigt wird. Es wurde bereits oft versucht eine derartige Lösung zu finden, bisher sind wir jedoch die einzigen, die dies geschafft haben.

Bei der sublingualen Einnahme gelangt der Wirkstoff schneller in den Blutkreislauf, da das venöse Blut aus der Mundschleimhaut direkt in die obere Hohlvene fließt. Durch die direkte Aufnahme von Retcoff über die Schleimhaut tritt eine sekundenschnelle Wirkung ein die zu erhöhter Konzentration, Wachheit und Vigilanz führt.

Bei der bisher herkömmlichen oralen Einnahme von koffeinhaltigen Produkten muss der Wirkstoff erst die Leber passieren (enterohepatischer Kreislauf), um in den großen Kreislauf zu gelangen, wobei er häufig chemisch verändert wird und dadurch nur ein kleiner Teil des Wirkstoffes auch in das System wirkungsvoll eingeht. Dies ist bei der sublingualen Einnahme nicht der Fall, die Leber wird umgangen. [2][9][10]

Dadurch tritt Retcoff gegenüber anderen Produkten schneller in das System ein, die Wirksamkeit im Körper hält länger an (verbesserte Pharmakokinetik und Bioverfügbarkeit) und führt vor allem bei moderater Einnahme nicht zu den typischen Nebenwirkungen, da der enterohepatische Kreislauf umgangen wird. Retcoff macht schneller wach, konzentriert und produktiv.

 

Warum wirkt Retcoff besser?

Retcoff ist das erste Rapid Energy Tab, mit der einzigartigen Wirkung über die sublinguale Aufnahme hat es unzählige Vorteile gegenüber Mitteln wie Cola, Cafe, Energy-Drinks und Co. Nicht nur das rasche Eintreten der Wirkung in sekundenschnelle, die erhöhte  Leistungsfähigkeit Konzentration und Energie werden  beobachtet. Die Steigerung der Vigilanz verbessert auch die Konzentration und Leistungsfähigkeit bei monotonem Arbeiten, langen Fahrten, beim Lernen und schwierigen Denkprozessen. Retcoff wirkt effektiv ohne künstlich schmeckende Getränke, welche Unmengen an Müll produzieren und deren Wirkstoffe nur zu einem geringen Teil in unserem Körper aufgenommen werden. Die Umgehung des hepatischen Kreislaufs verhindert ebenso die Entstehung von typischen Nebenwirkungen wie Zittern, Pulssteigerung und Herzrasen.

Gehalte in Lebens- und Genussmitteln sowie Medikamenten

Produkte mit Koffeingehalt:

  • Ein Kaffee enthält pro Tasse ca. 60 bis 100 mg.
  • Ein Espresso enthält ca. 40 mg Koffein.
  • Schwarztee bis zu 50 mg Thein, welches Koffein ähnelt
  • Energydrinks enthalten ca. 80 mg pro Dose
  • Cola enthält ca. 10 mg / 100 ml
  • Guarana enthält ca. 6 g / 100 g in der Trockenmasse
  • Power/Energieriegel enthalten ca. 50 mg Koffein pro Riegel

Retcoff enthält pro Tab 80 mg Koffein (+200 mg Taurin, 168 mg Glucuronolacton), mit jedoch weitaus stärkerer Wirkung pro aufgenommenem Gramm,
und hat damit gegenüber allen Produkten einen klaren Wirkungsvorteil.

 

Wer kann Retcoff einnehmen?

Generell kann jeder gesunde Mensch Retcoff einnehmen.

Bei Menschen mit Leberzirrhose, Herzarrhythmien, Schilddrüsenüberfunktion und Angstsyndromen sollte jedoch die Dosis gering gehalten werden, die Einnahme beobachtet werden und Vorsicht gegeben sein um dennoch von der einzigartigen Wirkung zu profitieren. Kinder und Schwangere sollten durch eine stark erhöhte Sensitivität vor der Wirkung besonders Acht nehmen.

 

Wissenschaftliches Quellenverzeichnis

1. Julien RM. A primer of drug action: a concise nontechnical guide to the actions, uses, and side effects of psychoactive drugs, revised and updated [Internet]. New York: Henry Holt and Company; 2013 [zitiert 25. Februar 2018]. Verfügbar unter: http://rbdigital.oneclickdigital.com
2. Beckett AH, Hossie RD. Buccal Absorption of Drugs. In: Brodie BB, Gillette JR, Ackerman HS, Herausgeber. Concepts in Biochemical Pharmacology [Internet]. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg; 1971 [zitiert 25. Februar 2018]. S. 25–46. Verfügbar unter: http://link.springer.com/10.1007/978-3-642-65052-9_3
3. Felippe LC, Ferreira GA, Learsi SK, Boari D, Bertuzzi R, Lima-Silva AE. Caffeine increases both total work performed above critical power and peripheral fatigue during a 4-km cycling time trial. J Appl Physiol. 22. Februar 2018;
4. Silveira R, Andrade-Souza VA, Arcoverde L, Tomazini F, Sansonio A, Bishop DJ, u. a. Caffeine Increases Work Done above Critical Power, but Not Anaerobic Work. Med Sci Sports Exerc. Jänner 2018;50(1):131–40.
5. Pardo Lozano R, Alvarez García Y, Barral Tafalla D, Farré Albaladejo M. [Caffeine: a nutrient, a drug or a drug of abuse]. Adicciones. 2007;19(3):225–38.
6. Cappelletti S, Piacentino D, Daria P, Sani G, Aromatario M. Caffeine: cognitive and physical performance enhancer or psychoactive drug? Curr Neuropharmacol. Jänner 2015;13(1):71–88.
7. Wassef B, Kohansieh M, Makaryus AN. Effects of energy drinks on the cardiovascular system. World J Cardiol. 26. November 2017;9(11):796–806.
8. Jeffries O, Hill J, Patterson SD, Waldron M. Energy Drink Doses Of Caffeine And Taurine Have A Null Or Negative Effect On Sprint Performance. J Strength Cond Res. 23. Oktober 2017;
9. Zhang H, Zhang J, Streisand JB. Oral mucosal drug delivery: clinical pharmacokinetics and therapeutic applications. Clin Pharmacokinet. 2002;41(9):661–80.
10. Goswami T, Jasti B, Li X. Sublingual drug delivery. Crit Rev Ther Drug Carrier Syst. 2008;25(5):449–84.
11. Curran CP, Marczinski CA. Taurine, caffeine, and energy drinks: Reviewing the risks to the adolescent brain. Birth Defects Res. 1. Dezember 2017;109(20):1640–8.
12. Manchester J, Eshel I, Marion DW. The Benefits and Risks of Energy Drinks in Young Adults and Military Service Members. Mil Med. Juli 2017;182(7):e1726–33.
13. Lim ZIX, Singh A, Leow ZZX, Arthur PG, Fournier PA. The Effect of Acute Taurine Ingestion on Human Maximal Voluntary Muscle Contraction. Med Sci Sports Exerc. Februar 2018;50(2):344–52.